Scheelen GmbH
Traumbäder aus Meisterhand
in Duisburg, Krefeld, Mülheim, Moers & Dinslaken

Heizungsanlagen
einfach nur warm, ist uns zu wenig

Um sich zuerst ein genaues Bild von den Anforderungen und Gegebenheiten zu machen, besuchen wir Sie zu Hause und schauen uns Ihre Altanlage an. In diesem Vorgespräch wird über mögliche Techniken und Einsparmöglichkeiten beraten.

Nachdem wir für Sie ein kostenloses und unverbindliches Angebot erstellt haben, sprechen wir mit Ihnen einen Termin ab, an dem Sie zu uns in unsere Fachausstellung kommen können. Dort wird Ihnen unser Angebot genau erläutert und über die Vorteile von Alternativen gesprochen.

Bis hierhin sind keinerlei Kosten für Sie angefallen. Unser Fachpersonal, was immer auf dem neuesten Stand der Technik ist, legt in erster Linie Wert auf die richtige Beratung.

Möchten Sie dann, oder auch zu einem späteren Zeitpunkt, Ihren Heizkessel, Ihre Brennwerttherme, oder sogar eine komplette Neuanlage, mit Heizkörpern und Schornsteinsanierung, von uns eingebaut bekommen, so werden feste Ausführungstermine mit Ihnen abgesprochen.

An diesen Tagen kommen unsere kundenfreundlichen und sauber arbeitenden Fachkräfte zu Ihnen und beginnen mit dem Austausch der Heizungsanlage.

Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der Anlage werden Sie in die neue Technik eingewiesen. Abschließend wird die Neuanlage durch einen unserer Meister abgenommen.

Die Meisterleistung – Kompetenz vom Fachmann Hermann Scheelen GmbH

Heizkessel Heizkessel

Kalte Füße – nicht mit uns…

Sie haben ständig kalte Füße, möchten nicht andauernd Ihre unbequemen und belastenden Hausschuhe suchen. Wir haben die bequemere Lösung.

Fragen Sie uns und wir informieren Sie über die Vorteile einer Fußbodenheizung.

Solaranlagen – So funktioniert es…

Das Herzstück einer Solaranlage ist der Kollektor, der die Sonnenstrahlung aufnimmt und in Wärme umwandelt. Er wird von einer Solarflüssigkeit durchströmt, die im Kollektor erhitzt und dann in den Solarspeicher gepumpt wird.

Dort gibt er die Wärme über einen Wärmetauscher an das kalte Brauchwasser ab, um dann wieder zum Kollektor zu fließen.

Der Solarspeicher kann das warme Wasser mehrere Tage aufbebewahren, so dass auch ein paar Regentage überbrückt werden können.

Scheint die Sonne in den Übergangsmonaten und im Winter weniger, heizt der konventionelle Heizkessel automatisch das Brauchwasser zusätzlich auf.

Doch auch dann werden die Sonnenstrahlen effizient genutzt, weil sie das kalte Wasser vorwärmen und der Heizkessel dadurch weniger Leistung aufbringen muss.

Die Sonne scheint vor allem im Sommerhalbjahr, im Winter kann nur halb so viel Solarenergie genutzt werden. Der Bedarf an Warmwasser ist dagegen übers Jahr fast konstant.

Daraus ergibt sich: Je größer die Kollektorfläche ist, desto länger kann der Warmwasserbedarf gedeckt werden.

Im Sommer kann somit der Wärmebedarf vollständig gedeckt werden. Meist entsteht sogar ein solarer Energieüberschuss, der anderweitig genutzt werden kann.

Der konventionelle Heizkessel kann völlig ausgeschaltet werden. In der übrigen Zeit kann die Solaranlage die Heizung unterstützen.

Wärmepumpen

Heizkraftanlagen – Wie zahlen Sie sich aus…

Heizen mit Umgebungsenergie

Wärme befindet sich überall in unserer Umgebung.

Allerdings kommt diese Umweltwärme in Erdreich, Grundwasser oder Umgebungsluft auf so geringem Temperaturniveau vor, dass sie technisch nicht genutzt werden kann… es sei denn, man setzt eine Wärmepumpe ein.

Eine Wärmepumpe macht genau das, was der Name schon vermuten lässt – sie pumpt Wärme.

Oder treffender ausgedrückt: Sie verdichtet die Umweltwärme auf eine technisch nutzbare Temperaturebene.

Dieses Arbeitsprinzip ist mit einem Kühlschrank vergleichbar. Der Kühlschrank gibt aber die Wärme, die er dem Kühlraum entzieht, ungenutzt an die Umgebungsluft ab.

Die Wärmepumpe speist mit der aus der Umwelt gewonnenen Energie die Heizung und die Warmwasserbereitung eines Hauses.

Im Gegensatz zu Solaranlagen ist eine Wärmepumpenanlage sogar in der Lage, ganzjährig den Wärmebedarf eines Domizils abzudecken.

Damit stellt eine Wärmepumpe eine interessante Alternative zur konventionellen Beheizung dar. Auch bei der Modernisierung älterer Gebäude sollte man über den Einbau einer Wärmepumpe nachdenken.

Wärmepumpen können Vorlauftemperaturen bis zu 65 Grad erreichen und dadurch nicht nur mit Fußbodenheizungen, sondern auch mit konventionellen Heizkörpern betrieben werden.

Außer der Einbindung des Heizkreises (Vorlauf, Rücklauf) und des Primärkreises (z. B. Solevor- und -rücklauf) sowie einem Drehstromanschluss sind meistens keine weiteren Installationsarbeiten im Hause notwendig.

Damit eine Wärmepumpenanlage aber das halten kann, was sie verspricht, müssen eine professionelle Planung und Installation erfolgen.

Die Meisterbetriebe der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik sind für diese Arbeiten die richtigen Partner.

Fragen Sie uns- Ihren Installateur- und Heizungsbauermeister der Wärmepumpentechnik – und nutzen auch Sie schon bald die Wärme, die einfach da ist.